TierphysiotherapeutInnen analysieren und definieren funktionelle Probleme die sich im Körper der Tiere manifestieren. Sie bieten Lösungswege an, wählen die adäquaten physikalischen Therapien, behandeln das Individuum entsprechend seinem Erfolgs- und Entwicklungspotential und setzen sich aktiv für die Prävention ein.

 

Angebot für Pferde, Hunde und Katzen

Behandlung bei Rückenproblemen, Schmerzzuständen des Bewegungsapparates, Sehnenproblemen, Altersbeschwerden, Verletzungen von Muskeln und Gelenken, Zirkulationsstörungen und Rehabilitation nach Operationen am Bewegungsapparat und Wirbelsäule.

Manuelle Therapie:
Weichteiltechniken wie klassische Massage, Tiefenmassage, Stresspunktbehandlung, Entspannungstechniken, Mobilisation einzelner Gelenke oder ganzer Bewegungssegmente, Lymphdrainage zur Anregung des Lymphflusses und zur Abschwellung von Oedemen, aktive Bewegungstherapie wie Muskelaufbau, Kräftigung, Stabilisierungstraining, Haltungsschulung und Koordinationstraining.

Physikalische Therapie:
Laser zur Stimulation der Zellaktivität, Ultraschall für die Tiefenerwärmung, Belastung des Gewebes auf Zug und Druck, Resorptionsförderung durch Beeinflussung der Zellmembran, Therapie mit Wärme/Kälte zur Förderung der Durchblutung und Senkung des Muskeltonus.

 

Behandlungsverlauf

Je nach Problemstellung werden 1-5 Behandlungen im Abstand von 1-3 Wochen durchgeführt. Eine Behandlung dauert im Schnitt 60 Minuten.
Eine aktive Vorbeugung von Problemen erreicht man mit präventiven Behandlungen 1 Mal im Jahr.

Vorgehensschritte:
Befundaufnahme, Erstellen des Behandlungsplanes, gezielte Behandlung, Instruktion des Tierhalters.

Hier finden Sie Bilder zum Untersuchungsablauf.